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Praxisnahe Rettungsdienst-Fortbildung auf der Ostalb

Veröffentlicht von Ralf Schnelle am 23.09.2009

Die Teilnehmer - überwiegend aus dem Rettungsdienst der Stuttgarter Malteser - trainierten von Freitag Abend bis Sonntag Mittag intensiv und konzentriert verschiedene Tätigkeiten aus dem Spektrum der modernen Notfallmedizin.

An verschiedenen Stationen konnten praktische Tätigkeiten intensiv geübt und theoretische Kenntnisse intensiviert werden. Als Mentoren standen Notärzte und Intensivpflegepersonal bereit.

Neben einem computerunterstützten Reanimationstraining stand die Traumaversorgung im Mittelpunkt der Fortbildungstage in Ochsenberg, die intern auch die "Ochsentour" genannt wird. Die Ausbilder zeigten sich hochzufrieden über die Kenntnisse der Stuttgarter Malteser im Umgang mit Schwerstverletzten.

Mithilfe eines speziellen Wirbelsäulenbretts, das ab sofort auch in den Rettungswagen der Stuttgarter Malteser mitgeführt wird, ist ein schneller und zugleich für die Wirbelsäule schonende Rettung von Verletzten möglich.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der Praxisfortbildung war die Untersuchung und Behandlung von Kindern. Da passte es gut, dass zwei Malteser-Kinder dabei waren, die sich - meist vergnügt grinsend - Sauerstoffmesssonden anschließen und sich im Rettungswagen fachgerecht anschnallen ließen.

 

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